Umfragen & Qualität: Sprachliche Schönheit

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Jedes einzelne Umfrageinstitut versichert dir stets, wie unglaublich wichtig und bedeutsam deine Meinung ist. Leider schlägt sich das nicht in der – panelabhängig – oftmals erbärmlichen Bezahlung nieder, die nicht selten bei nur 2-4 Euro pro Stunde liegt. Doch auch an einem anderen Aspekt lässt sich die Mühe oder eben Nicht-Mühe, die Institute in ihre Befragungen investieren, gut abmessen: Der Qualität der Sprache. Nun möchte man meinen, dass es nicht allzu schwer sein sollte, einen Übersetzer zu engagieren, freiberuflich oder angestellt, der internationale Umfragen in eine schöne sprachliche Form bringt. Und nicht einmal besonders kostspielig. Das wäre einerseits wichtig für die Verständlichkeit, andererseits natürlich auch eine Form von Respekt vor den Mitgliedern bzw. Teilnehmern. Eine Selbstverständlichkeit – meint man. Leider ist dem nicht immer so, stattdessen wimmeln viele Umfragen nur so vor Rechtschreibfehlern, grausigen Übersetzungen und Fragen der Kategorie „unerklärlich“. Hier ein kleiner Einblick in die Kuriositäten! „Umfragen & Qualität: Sprachliche Schönheit“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Trendfrage

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Eigene Erfahrung?

Das Umfrageportal Trendfrage existiert seit 2003 und gehört zu Trend Research mit Sitz in Hamburg. Das Unternehmen arbeitet schon seit den Achtzigerjahren in der Marktforschung und bringt reichlich Erfahrung mit. Aber spricht das auch für eine Teilnahme als Mitglied? Wie gut werden die Umfragen vergütet? Hier kommt der Erfahrungsbericht! „Erfahrungsbericht: Trendfrage“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Mingle Respondi

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Eigene Erfahrung?

Mingle Respondi gehört zur respondi AG mit Sitz in Köln und stellt eines der größten Umfrageinstitute in Europa dar. Es arbeitet seit 2005 in vielen verschiedenen Ländern und gibt selbst an, über mehr als 300.000 Mitglieder zu verfügen. Aber lohnt sich die Mitgliedschaft und Teilnahme an Umfragen hier auch? Hier findest du den Erfahrungsbericht mit den Vor- und Nachteilen von Mingle sowie dem durchschnittlichen Verdienst pro Umfrage-Stunde. „Erfahrungsbericht: Mingle Respondi“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Was ist eigentlich ein Microjob?

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Wenn von Onlinearbeit die Rede ist und kein gewöhnliches Homeoffice im Angestelltenverhältnis gemeint ist, fällt schnell der Begriff „Microjob“. Darum ranken sich allerlei Mythen, vom digitalen Prekariat, das zu Hungerlöhnen schuftet, bis hin zum flexiblen Weltreisenden, der arbeitet wann, wo und wie viel er möchte. Traum oder Albtraum – was entspricht der Realität? „Erfahrungsbericht: Was ist eigentlich ein Microjob?“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Crowdguru

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Bei Crowdguru handelt es sich um eine Crowdworking-Plattform, die Jobs unterschiedlicher Art anbietet, angefangen von Rechercheaufgaben bis hin zu längeren Texten – eine klassische „Micojobs“-Plattform. Sie existiert seit 2007 mit Sitz in Berlin und ähnelt Clickworker. Wie seriös ist das Unternehmen? Bietet es seinen Online-Arbeitern faire Verdienste? „Erfahrungsbericht: Crowdguru“ weiterlesen

Erfahrungsbericht Umfragen bei Umfrageinstituten: Vergütung

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Eigene Erfahrung?

Umfragen sind der wahrscheinlich leichteste Weg, zusätzlich Geld zu verdienen, denn Vorkenntnisse sind hier nicht notwendig. Mit etwas Professionalität – also schnell lesen und antworten, Testfragen korrekt beantworten, ein wenig Buchhaltung – ließe sich auf diesem Weg eine schöne Stange Geld hinzuverdienen, heißt es in vielen Testberichten. Dabei ist mir aufgefallen, dass die Schätzungen zur Vergütung bei teilweise mehreren hundert Euro pro Monat liegen. 1-10 Euro werden als Vergütung pro Umfrage angegeben. Aber entspricht das der Realität? „Erfahrungsbericht Umfragen bei Umfrageinstituten: Vergütung“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Auftraggeber aus der Hölle

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Aufträge brauchen Auftraggeber und ob nun on- oder offline, treffen Freelancer auf allerhand ungewöhnliche Menschen mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen und Bedürfnissen. Dass dabei leider auch unseriöse Aufträge sind, habe ich an anderer Stelle bereits beschrieben (*klick*). Nicht selten jedoch fördert die Auftragsbeschreibung selbst, also das Briefing, Lachen, Schaudern oder Kopfschütteln zutage. Nicht zuletzt Rätselraten, was diese oder jene Formulierung wohl eigentlich zu bedeuten hat. Ein paar Beispiel aus dem Alltag: „Erfahrungsbericht: Auftraggeber aus der Hölle“ weiterlesen