Erfahrungsbericht: Workgenius (Teil I)

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Eigene Erfahrung?

Workgenius ist aus dem Vorgängerunternehmen My Little Job hervorgegangen und gehört zur 2012 gegründeten Mylittlejob GmbH. Die Idee: Personalintensive Aufgaben von Unternehmen auf viele Mikrojobber aufzuteilen, klassisches Crowdworking in Homeoffice also. Dabei sollte es sich um Studenten verschiedener Richtungen mit unterschiedlichen Qualifikationen handeln. Seit dem Neustart wirbt das Unternehmen auch damit, Freiberufler unterschiedlicher Fachbereiche zu beschäftigen. Das klang für mich gut – hier lest ihr, ob sich diese Annahme bestätigen konnte.

Gesamtverdienst: theoretisch 20,89 – praktisch 19,89 € (4 Monate Mitgliedschaft)

Verdienst pro Jahr: Entfällt

Verdienst pro Stunde: sehr variabel  „Erfahrungsbericht: Workgenius (Teil I)“ weiterlesen

Erfahrungsbericht Fake-Aufträge: Unechte Umfragen, Testberichte, Recherche

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Bei der Vielzahl der Mikrojobs und der Plattformen, die diese anbieten, existieren nicht nur seriöse Arbeiten. Dabei fallen Jobs, die nicht sind, was sie scheinen, oft nur bei sehr genauem Hinsehen auf. Warum der jeweilige Anbieter die tatsächliche Art seiner Arbeit verschleiern möchte, hat unterschiedliche Gründe – strafbar machst du dich beim Bearbeiten für gewöhnlich nicht. Trotzdem ist es gut zu wissen, was hinter dem einen oder anderen Mikrojob steckt – und was nicht. Denn diese Aufträge zählen mehr oder weniger zum Black-Hat-SEO, also Marketingmaßnahmen, die von Anbietern und Plattformen unerwünscht oder sogar unerlaubt sind. Hier findest du ein paar häufige Beispiele für Fake-Aufträge: „Erfahrungsbericht Fake-Aufträge: Unechte Umfragen, Testberichte, Recherche“ weiterlesen

Texterstellung / Textbörsen: Unseriöse Texte Teil II (Ärgernisse)

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Nachdem wir uns schon einmal (hier: *klick*) mit unseriösen Texten beschäftigt haben, hier ein weiterer Auswuchs der eher fragwürdigen Geschäftspraktiken.

Auf vielen Portalen finden Texter Suchanzeigen für sogenanntes „Ghostwriting“. Allerdings handelt es sich selten um die seriöse Art: Normalerweise bedeutet „Ghostwriting“, dass ein professioneller Autor eine Geschichte für jemanden schreibt, der sich dazu nicht oder weniger gut imstande sieht. Häufig handelt es sich dabei um biografische Ereignisse. In diesem Fall existiert ein Autorenvertrag, der ein Honorar und die genaue Art der Arbeit festlegt, der Verlag selbst ist über den korrekten Urheber informiert. So weit, so gut. Aber das, was dir auf diversen Jobangebotsseiten wie Freelance oder Texterjobbörse angeboten wird, ist leider ein ganz anderes Thema.

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Texterstellung / Textbörsen: Unseriöse Texte Teil I (Ärgernisse)

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Von Zeit zu Zeit werden Textern – egal ob in Textbörsen oder auf Portalen für „Freie“ – Texte angeboten, die sich an der Grenze der Legalität und abseits jeder Moral bewegen. Einen Überblick über diese speziellen „Angebote“ – unseriöse Texte – gebe ich dir hier (ein zweiter Teil dazu folgt): „Texterstellung / Textbörsen: Unseriöse Texte Teil I (Ärgernisse)“ weiterlesen

Textbörsen: Pro und Contra

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Bieten Textbörsen einen seriösen Verdienst in Heimarbeit?

Viele Textbörsen werben online um Autoren. Die größten und bekanntesten unter ihnen sind Textbroker und Content (ehemals Textox). Vermeintlich neutrale Artikel auf Heimarbeitsseiten bescheinigen den Börsen Seriosität und angehenden Textern eine gute Gelegenheit zum Geldverdienen. Aber ist das wirklich so? Was spricht dafür und was dagegen, als Freelancer für eine Textbörse zu arbeiten?

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