Fehlfunktionen bei Umfragen: Pleiten, Pech und Pannen

Kategoriebild Umfrageinstitute

Eigene Erfahrung?

Die Welt verbessern, mit der eigenen Meinung Produkte für die Zukunft mitentwickeln – oft sind es große Worte, die für die Mitgliedergewinnung bemüht werden. Die Realität sieht leider anders aus – und erlaubt tiefe Einblicke in die Wertschätzung (oder eben auch nicht), die den Mitgliedern entgegengebracht wird. Stattdessen gibt es ein erstaunlich breites und von den Umfrageinstituten durchaus ausgereiztes Spektrum an Fehlfunktionen. „Fehlfunktionen bei Umfragen: Pleiten, Pech und Pannen“ weiterlesen

Vergleich: Content.de oder Textbroker?

Kategoriebild Texterstellung

Im Internet finden sich zahlreiche Textbörsen, in denen du die verschiedensten Aufträge für Kunden bearbeiten kannst. Eins sei vorausgeschickt: Fair bezahlt wirst du bei keiner einzigen. Allerdings gibt es Unterschiede bei den Details. Wenn du also trotz allem Geld mit der Texterstellung verdienen möchtest, hilft es, diese zu kennen. Im Folgenden erwartet dich ein Vergleich zwischen Textbroker und Content.de, den beiden größten Akteuren auf dem deutschsprachigen Markt. „Vergleich: Content.de oder Textbroker?“ weiterlesen

Umfragen & Qualität: Sprachliche Schönheit

Kategoriebild Umfrageinstitute

Jedes einzelne Umfrageinstitut versichert dir stets, wie unglaublich wichtig und bedeutsam deine Meinung ist. Leider schlägt sich das nicht in der – panelabhängig – oftmals erbärmlichen Bezahlung nieder, die nicht selten bei nur 2-4 Euro pro Stunde liegt. Doch auch an einem anderen Aspekt lässt sich die Mühe oder eben Nicht-Mühe, die Institute in ihre Befragungen investieren, gut abmessen: Der Qualität der Sprache. Nun möchte man meinen, dass es nicht allzu schwer sein sollte, einen Übersetzer zu engagieren, freiberuflich oder angestellt, der internationale Umfragen in eine schöne sprachliche Form bringt. Und nicht einmal besonders kostspielig. Das wäre einerseits wichtig für die Verständlichkeit, andererseits natürlich auch eine Form von Respekt vor den Mitgliedern bzw. Teilnehmern. Eine Selbstverständlichkeit – meint man. Leider ist dem nicht immer so, stattdessen wimmeln viele Umfragen nur so vor Rechtschreibfehlern, grausigen Übersetzungen und Fragen der Kategorie „unerklärlich“. Hier ein kleiner Einblick in die Kuriositäten! „Umfragen & Qualität: Sprachliche Schönheit“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Auftraggeber aus der Hölle

Kategoriebild Texterstellung

Aufträge brauchen Auftraggeber und ob nun on- oder offline, treffen Freelancer auf allerhand ungewöhnliche Menschen mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen und Bedürfnissen. Dass dabei leider auch unseriöse Aufträge sind, habe ich an anderer Stelle bereits beschrieben (*klick*). Nicht selten jedoch fördert die Auftragsbeschreibung selbst, also das Briefing, Lachen, Schaudern oder Kopfschütteln zutage. Nicht zuletzt Rätselraten, was diese oder jene Formulierung wohl eigentlich zu bedeuten hat. Ein paar Beispiel aus dem Alltag: „Erfahrungsbericht: Auftraggeber aus der Hölle“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Empfohlen.de

Kategoriebild weitere Möglichkeiten

Eigene Erfahrung?

Empfohlen.de hat sich als erhebliche Größe unter den Testportalen etabliert und gehört zur aestimium GmbH, einem Unternehmen mit einem Mitarbeiter. Interessanterweise sind die Bewertungen überdurchschnittlich zahlreich und ebenso positiv. Egal ob Testpiloten oder Trustpilot – nahezu alle bescheinigen dem Portal hohe Verdienstmöglichkeiten und absolute Seriosität. Gibt es einen Haken?

Gesamtverdienst: 7,00 €

Länge der Mitgliedschaft: 8 Monate „Erfahrungsbericht: Empfohlen.de“ weiterlesen

Erfahrungsbericht Clickworker (Teil II)

Kategoriebild weitere Möglichkeiten

Teil zwei des Erfahrungsberichts über Clickworker. Hier geht es zu Teil eins *klick*

Ärgernisse

Die Vergütung bleibt das Problem Nummer eins. Häufig argumentieren Verfasser positiver Berichte und bisweilen sogar Clickworker selbst damit, „das Clickworken nicht als vollwertigen Job zu betrachten“. Dabei handelt es sich um ein Scheinargument: Für ein angemessenes Honorar spielt es schließlich keine Rolle, ob eine Arbeit 1 oder 60 Stunden in der Woche ausgeübt wird – das gilt selbstverständlich auch für den Mindestlohn. Soziale Absicherung ist ebenfalls keine Frage der Stundenzahl. Da anbieterseitig natürlich kein Interesse daran besteht drei bis fünf Mal so viel zu bezahlen wie derzeit, wäre hier ein gesetzlicher Rahmen dringend notwendig. Der „Dialog Arbeit 4.0“ von Frau Nahles aus dem Jahr 2016 sieht allerdings keinerlei Verpflichtungen vor und hat – wenig überraschend – bislang auch keine positiven Auswirkungen auf die realen Arbeitsverhältnisse. „Erfahrungsbericht Clickworker (Teil II)“ weiterlesen