Erfahrungsbericht Fake-Aufträge: Unechte Umfragen, Testberichte, Recherche

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Bei der Vielzahl der Mikrojobs und der Plattformen, die diese anbieten, existieren nicht nur seriöse Arbeiten. Dabei fallen Jobs, die nicht sind, was sie scheinen, oft nur bei sehr genauem Hinsehen auf. Warum der jeweilige Anbieter die tatsächliche Art seiner Arbeit verschleiern möchte, hat unterschiedliche Gründe – strafbar machst du dich beim Bearbeiten für gewöhnlich nicht. Trotzdem ist es gut zu wissen, was hinter dem einen oder anderen Mikrojob steckt – und was nicht. Denn diese Aufträge zählen mehr oder weniger zum Black-Hat-SEO, also Marketingmaßnahmen, die von Anbietern und Plattformen unerwünscht oder sogar unerlaubt sind. Hier findest du ein paar häufige Beispiele für Fake-Aufträge: „Erfahrungsbericht Fake-Aufträge: Unechte Umfragen, Testberichte, Recherche“ weiterlesen

Texterstellung / Textbörsen: Unseriöse Texte Teil II (Ärgernisse)

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Nachdem wir uns schon einmal (hier: *klick*) mit unseriösen Texten beschäftigt haben, hier ein weiterer Auswuchs der eher fragwürdigen Geschäftspraktiken.

Auf vielen Portalen finden Texter Suchanzeigen für sogenanntes „Ghostwriting“. Allerdings handelt es sich selten um die seriöse Art: Normalerweise bedeutet „Ghostwriting“, dass ein professioneller Autor eine Geschichte für jemanden schreibt, der sich dazu nicht oder weniger gut imstande sieht. Häufig handelt es sich dabei um biografische Ereignisse. In diesem Fall existiert ein Autorenvertrag, der ein Honorar und die genaue Art der Arbeit festlegt, der Verlag selbst ist über den korrekten Urheber informiert. So weit, so gut. Aber das, was dir auf diversen Jobangebotsseiten wie Freelance oder Texterjobbörse angeboten wird, ist leider ein ganz anderes Thema.

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Homeoffice – Schlechte Erfahrung (Teil II)

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So ging es bei mir nach dem Anwerbeversuch durch ein Scheinunternehmen als “Finanzagent” in Homeoffice weiter (Teil I hier: *klick*):

Die Polizei

In meinem persönlichen Fall bin ich nach Durchsicht des Vertrags misstrauisch geworden und habe recherchiert. Dann habe ich mich via Onlineservice an die Polizei gewendet und den Vorgang geschildert. Die Antwort war ernüchternd. Ja, man kenne das. Ja, ich hätte mich dann strafbar gemacht. Und das würde die Polizei dann auch verfolgen, da gäbe es keine Gnade. Aber das Anwerben selbst wäre ja leider keine Straftat, daher könne man nichts unternehmen. Ich könne aber trotzdem Strafanzeige stellen (wegen welchem Bestand auch immer – nachdem ja nichts Strafbares passiert ist -.-). Das Desinteresse troff nur so aus den Zeilen.

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Homeoffice – Schlechte Erfahrung (Teil I)

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Viele Jobs, die in Homeoffice erledigt werden können, sind schlecht bezahlt, langweilig und bieten keinerlei Aufstiegschancen. Aber es geht auch noch schlimmer: Es gibt Jobs, die ihre „Arbeitnehmer“ zu Kriminellen machen, die Geldwäsche für sie betreiben. Und zwar ohne, dass diese es überhaupt wissen. Klingt absurd? Ich verrate dir, wie es gemacht wird. „Homeoffice – Schlechte Erfahrung (Teil I)“ weiterlesen