Erfahrungsbericht Fake-Aufträge: Unechte Umfragen, Testberichte, Recherche

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Bei der Vielzahl der Mikrojobs und der Plattformen, die diese anbieten, existieren nicht nur seriöse Arbeiten. Dabei fallen Jobs, die nicht sind, was sie scheinen, oft nur bei sehr genauem Hinsehen auf. Warum der jeweilige Anbieter die tatsächliche Art seiner Arbeit verschleiern möchte, hat unterschiedliche Gründe – strafbar machst du dich beim Bearbeiten für gewöhnlich nicht. Trotzdem ist es gut zu wissen, was hinter dem einen oder anderen Mikrojob steckt – und was nicht. Denn diese Aufträge zählen mehr oder weniger zum Black-Hat-SEO, also Marketingmaßnahmen, die von Anbietern und Plattformen unerwünscht oder sogar unerlaubt sind. Hier findest du ein paar häufige Beispiele für Fake-Aufträge: „Erfahrungsbericht Fake-Aufträge: Unechte Umfragen, Testberichte, Recherche“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: askGfK

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Eigene Erfahrung?

AskGfK gehört zu GFK SE mit Sitz in Nürnberg. Das Unternehmen gilt als seriös und ist eines der ältesten und größten Institute auf dem Markt – weltweit belegte es teilweise sogar Platz vier. Doch wie seriös ist das Panel wirklich? Lohnt sich die Teilnahme?

Gesamtverdienst: 155,00 € (4 Jahre und 7 Monate Mitgliedschaft)

Verdienst pro Jahr: 33,82 € (Durchschnitt)

Verdienst pro Stunde: unklar „Erfahrungsbericht: askGfK“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Entscheiderclub

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 Eigene Erfahrung?

Entscheiderclub gehört zur GapFish GmbH mit Sitz in Berlin und existiert seit 2013. Das noch relativ junge Institut wirbt mit größtmöglicher Seriosität und erfreut sich insgesamt großer Beliebtheit unter den Nutzern. Allerdings sind viele Bewertungen wenig seriös. Genießt das Institut seinen guten Ruf also zurecht?

Gesamtverdienst: 172,93 € (6 Jahre und 2 Monate Mitgliedschaft)

Verdienst pro Jahr: 28,04 € (Durchschnitt)

Verdienst pro Stunde: 6,00 € (Durchschnitt errechnet aus 22 Umfragen) „Erfahrungsbericht: Entscheiderclub“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Consumer-Opinion

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Eigene Erfahrung?

Consumer-Opinion gehört zum Unternehmen Consumerfieldwork GmbH mit Sitz in Hamburg und existiert bereits seit 2006. Es handelt sich um ein eher kleines und wenig bekanntes Institut. Ob sich eine Mitgliedschaft trotzdem lohnt, erfährst du hier.

Gesamtverdienst: 68,45 € (ca. 6 Jahre Mitgliedschaft)

Verdienst pro Jahr: 11,10 € (Durchschnitt)

Verdienst pro Stunde: unklar „Erfahrungsbericht: Consumer-Opinion“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Empfohlen.de

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Eigene Erfahrung?

Empfohlen.de hat sich als erhebliche Größe unter den Testportalen etabliert und gehört zur aestimium GmbH, einem Unternehmen mit einem Mitarbeiter. Interessanterweise sind die Bewertungen überdurchschnittlich zahlreich und ebenso positiv. Egal ob Testpiloten oder Trustpilot – nahezu alle bescheinigen dem Portal hohe Verdienstmöglichkeiten und absolute Seriosität. Gibt es einen Haken?

Gesamtverdienst: 7,00 €

Länge der Mitgliedschaft: 8 Monate „Erfahrungsbericht: Empfohlen.de“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Keypanel

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Eigene Erfahrung?

Angefangen hat Keypanel als Unister Panel, doch zwischendurch wurde es verkauft, umbenannt und umdekoriert, ohne dass sich sonst viel geändert hätte. Vorher wie nachher befand sich das Unternehmen in Deutschland, aktuell in der Hand der keyfacts Onlineforschung GmbH in Leipzig. Es stellt eines der mitgliederstärksten Institute in Deutschland dar – doch ist es auch seriös?

Gesamtverdienst: 140,00 € (ca. 6 Jahre Mitgliedschaft)

Verdienst pro Jahr: 23,34 € (Durchschnitt)

Verdienst pro Stunde: 4,50 € (Durchschnitt errechnet aus 6 Umfragen) „Erfahrungsbericht: Keypanel“ weiterlesen

Erfahrungsbericht Clickworker (Teil II)

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Teil zwei des Erfahrungsberichts über Clickworker. Hier geht es zu Teil eins *klick*

Ärgernisse

Die Vergütung bleibt das Problem Nummer eins. Häufig argumentieren Verfasser positiver Berichte und bisweilen sogar Clickworker selbst damit, „das Clickworken nicht als vollwertigen Job zu betrachten“. Dabei handelt es sich um ein Scheinargument: Für ein angemessenes Honorar spielt es schließlich keine Rolle, ob eine Arbeit 1 oder 60 Stunden in der Woche ausgeübt wird – das gilt selbstverständlich auch für den Mindestlohn. Soziale Absicherung ist ebenfalls keine Frage der Stundenzahl. Da anbieterseitig natürlich kein Interesse daran besteht drei bis fünf Mal so viel zu bezahlen wie derzeit, wäre hier ein gesetzlicher Rahmen dringend notwendig. Der „Dialog Arbeit 4.0“ von Frau Nahles aus dem Jahr 2016 sieht allerdings keinerlei Verpflichtungen vor und hat – wenig überraschend – bislang auch keine positiven Auswirkungen auf die realen Arbeitsverhältnisse. „Erfahrungsbericht Clickworker (Teil II)“ weiterlesen