Erfahrungsbericht: Clickworker (Teil I)

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Eigene Erfahrung?

Clickworker wurde 2005 gegründet und gehört der bitworxx GmbH mit Sitz in Ratingen. Das Unternehmen stellt eines der größten und ältesten – wenn nicht sogar das größte und älteste – Crowdworkingunternehmen in Deutschland dar und offeriert Mikrojobs aller Arten. Grund genug, einmal genauer hinzusehen.

Gesamtverdienst: 638,90 € (6 Jahre und 1 Monat Mitgliedschaft)

Verdienst pro Jahr: 105 € (Durchschnitt)

Verdienst pro Stunde: sehr variabel  „Erfahrungsbericht: Clickworker (Teil I)“ weiterlesen

Texterstellung / Textbörsen: Unseriöse Texte Teil II (Ärgernisse)

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Nachdem wir uns schon einmal (hier: *klick*) mit unseriösen Texten beschäftigt haben, hier ein weiterer Auswuchs der eher fragwürdigen Geschäftspraktiken.

Auf vielen Portalen finden Texter Suchanzeigen für sogenanntes „Ghostwriting“. Allerdings handelt es sich selten um die seriöse Art: Normalerweise bedeutet „Ghostwriting“, dass ein professioneller Autor eine Geschichte für jemanden schreibt, der sich dazu nicht oder weniger gut imstande sieht. Häufig handelt es sich dabei um biografische Ereignisse. In diesem Fall existiert ein Autorenvertrag, der ein Honorar und die genaue Art der Arbeit festlegt, der Verlag selbst ist über den korrekten Urheber informiert. So weit, so gut. Aber das, was dir auf diversen Jobangebotsseiten wie Freelance oder Texterjobbörse angeboten wird, ist leider ein ganz anderes Thema.

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Erfahrungsbericht: YouGov

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Eigene Erfahrung?

YouGov ist ein britisches Umfrageinstitut mit gutem Ruf und hoher Präzision bei Vorhersagen in Sachen Politik & Gesellschaft. Tatsächlich existiert es seit beinahe 20 Jahren und die Ergebnisse seiner Befragungen werden nicht selten in den Medien zitiert.

Gesamtverdienst: 350 € (ca. 7 Jahre und 0 Monate Mitgliedschaft)

Verdienst pro Jahr: 50,00 € (Durchschnitt)

Verdienst pro Stunde: 4,00 € (Durchschnitt errechnet aus 8 Umfragen) „Erfahrungsbericht: YouGov“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: I-Say / Ipsos

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Eigene Erfahrung?

I-Say, Teil des Marktforschungsunternehmens Ipsos, gehört zu den wirklich großen Umfrageinstituten, existiert bereits seit 1975 und ist in Paris zuhause. Ob sich diese Eigenschaften allerdings auch in der Qualität niederschlagen (bzw. wie …), kannst du hier lesen!

Gesamtverdienst: 320 € (ca. 6 Jahre und 2 Monate Mitgliedschaft)

Verdienst pro Jahr: 51,90 € (Durchschnitt)

Verdienst pro Stunde: 3,00 € (Durchschnitt errechnet aus 13 Umfragen) „Erfahrungsbericht: I-Say / Ipsos“ weiterlesen

Homeoffice – Schlechte Erfahrung (Teil II)

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So ging es bei mir nach dem Anwerbeversuch durch ein Scheinunternehmen als “Finanzagent” in Homeoffice weiter (Teil I hier: *klick*):

Die Polizei

In meinem persönlichen Fall bin ich nach Durchsicht des Vertrags misstrauisch geworden und habe recherchiert. Dann habe ich mich via Onlineservice an die Polizei gewendet und den Vorgang geschildert. Die Antwort war ernüchternd. Ja, man kenne das. Ja, ich hätte mich dann strafbar gemacht. Und das würde die Polizei dann auch verfolgen, da gäbe es keine Gnade. Aber das Anwerben selbst wäre ja leider keine Straftat, daher könne man nichts unternehmen. Ich könne aber trotzdem Strafanzeige stellen (wegen welchem Bestand auch immer – nachdem ja nichts Strafbares passiert ist -.-). Das Desinteresse troff nur so aus den Zeilen.

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Homeoffice – Schlechte Erfahrung (Teil I)

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Viele Jobs, die in Homeoffice erledigt werden können, sind schlecht bezahlt, langweilig und bieten keinerlei Aufstiegschancen. Aber es geht auch noch schlimmer: Es gibt Jobs, die ihre „Arbeitnehmer“ zu Kriminellen machen, die Geldwäsche für sie betreiben. Und zwar ohne, dass diese es überhaupt wissen. Klingt absurd? Ich verrate dir, wie es gemacht wird. „Homeoffice – Schlechte Erfahrung (Teil I)“ weiterlesen

Umfrageinstitute: Werbung

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Das Verhältnis von Umfrageinstituten zu Werbung ist zumeist schwierig und als Teilnehmer verlierst du rasch einige Illusionen.

Umfrage oder Werbung – wo ist die Grenze?

Einerseits werden diese Institute bezahlt, um Firmen die Beurteilung der Wirksamkeit ihrer Werbung (Werbelügen?) zu ermöglichen. Andererseits sollte eine Befragung immer neutral sein. Aber wie neutral ist eine Befragung, in der die Teilnehmer zwei-, drei- oder viermal denselben Werbespot ansehen müssen? Denn in dem Moment hat die Werbung längst bereits das erfüllt, was sie eigentlich sollte: Sie wurde angesehen. Wo also liegt hier noch der Unterschied zwischen „Werbung beurteilen“ und Werbung selbst? „Umfrageinstitute: Werbung“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Earnstar

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Eigene Erfahrung?

Bei Earnstar handelt es sich um ein oder sogar das absolute Urgestein unter den Paidmailern. Es wird seitens boniad Medienagentur (Nicole Reinhardt) betrieben und hat seinen Sitz in Deutschland. Das Konzept ist denkbar einfach: Du bekommst eine Mail mit einem sogenannten „Vergütungslink“. Auf den klickst du, bleibst eine bestimmte Zeit – normalerweise 25-30 Sekunden – auf der Seite und klickst dann auf den eingebauten Vergütungs-Button. Fertig. Klingt einfach und so gering ist der Verdienst auch. Aber wirklich Zeit benötigt das nicht, Vorkenntnisse ebenso wenig, also warum nicht. Dachte ich. „Erfahrungsbericht: Earnstar“ weiterlesen

Texterstellung / Textbörsen: Unseriöse Texte Teil I (Ärgernisse)

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Von Zeit zu Zeit werden Textern – egal ob in Textbörsen oder auf Portalen für „Freie“ – Texte angeboten, die sich an der Grenze der Legalität und abseits jeder Moral bewegen. Einen Überblick über diese speziellen „Angebote“ – unseriöse Texte – gebe ich dir hier (ein zweiter Teil dazu folgt): „Texterstellung / Textbörsen: Unseriöse Texte Teil I (Ärgernisse)“ weiterlesen