Homeoffice – Schlechte Erfahrung (Teil II)

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So ging es bei mir nach dem Anwerbeversuch durch ein Scheinunternehmen als “Finanzagent” in Homeoffice weiter (Teil I hier: *klick*):

Die Polizei

In meinem persönlichen Fall bin ich nach Durchsicht des Vertrags misstrauisch geworden und habe recherchiert. Dann habe ich mich via Onlineservice an die Polizei gewendet und den Vorgang geschildert. Die Antwort war ernüchternd. Ja, man kenne das. Ja, ich hätte mich dann strafbar gemacht. Und das würde die Polizei dann auch verfolgen, da gäbe es keine Gnade. Aber das Anwerben selbst wäre ja leider keine Straftat, daher könne man nichts unternehmen. Ich könne aber trotzdem Strafanzeige stellen (wegen welchem Bestand auch immer – nachdem ja nichts Strafbares passiert ist -.-). Das Desinteresse troff nur so aus den Zeilen.

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Homeoffice – Schlechte Erfahrung (Teil I)

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Viele Jobs, die in Homeoffice erledigt werden können, sind schlecht bezahlt, langweilig und bieten keinerlei Aufstiegschancen. Aber es geht auch noch schlimmer: Es gibt Jobs, die ihre „Arbeitnehmer“ zu Kriminellen machen, die Geldwäsche für sie betreiben. Und zwar ohne, dass diese es überhaupt wissen. Klingt absurd? Ich verrate dir, wie es gemacht wird. „Homeoffice – Schlechte Erfahrung (Teil I)“ weiterlesen