Erfahrungsbericht: Contentworld

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Eigene Erfahrung?

 

Im Rahmen meiner Arbeit als Texterin habe ich immer wieder Ideen für interessante und informative Texte, die nicht zu einem Auftrag gehören. Manchmal inspirieren mich auch Aufträge, die ich nicht annehme, zu derartigen Einfällen, beispielsweise wenn die sonstigen Anforderungen realitätsfern, das Thema selbst aber durchaus lohnenswert ist. Und manchmal bleiben aus anderen Gründen fertige Texte „übrig“. Auf der Suche nach Möglichkeiten, diese sinnvoll zu verwerten und gelegentlich eigene Ideen auszuarbeiten, stieß ich auch auf das Unternehmen Contentworld, seit 2008 geführt von der ACCOMM Communications GmbH & Co. KG.

Hier kannst du Texte zu den unterschiedlichsten Themen veröffentlichen und die Vergütung und Art des Verkaufs selbst festlegen – das klang zunächst sehr attraktiv. Ob es allerdings dabei blieb, erfährst du im folgenden Erfahrungsbericht! „Erfahrungsbericht: Contentworld“ weiterlesen

Vergleich: Content.de oder Textbroker?

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Im Internet finden sich zahlreiche Textbörsen, in denen du die verschiedensten Aufträge für Kunden bearbeiten kannst. Eins sei vorausgeschickt: Fair bezahlt wirst du bei keiner einzigen. Allerdings gibt es Unterschiede bei den Details. Wenn du also trotz allem Geld mit der Texterstellung verdienen möchtest, hilft es, diese zu kennen. Im Folgenden erwartet dich ein Vergleich zwischen Textbroker und Content.de, den beiden größten Akteuren auf dem deutschsprachigen Markt. „Vergleich: Content.de oder Textbroker?“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Auftraggeber aus der Hölle

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Aufträge brauchen Auftraggeber und ob nun on- oder offline, treffen Freelancer auf allerhand ungewöhnliche Menschen mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen und Bedürfnissen. Dass dabei leider auch unseriöse Aufträge sind, habe ich an anderer Stelle bereits beschrieben (*klick*). Nicht selten jedoch fördert die Auftragsbeschreibung selbst, also das Briefing, Lachen, Schaudern oder Kopfschütteln zutage. Nicht zuletzt Rätselraten, was diese oder jene Formulierung wohl eigentlich zu bedeuten hat. Ein paar Beispiel aus dem Alltag: „Erfahrungsbericht: Auftraggeber aus der Hölle“ weiterlesen

Textbörsen, freie Texter und Textagenturen – Konkurrenz oder Koexistenz?

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Freie Texter haben oft wenig gute Worte für solche übrig, die in Textbörsen arbeiten. Von Preisdumping ist da die Rede, mangelnder Qualität und falschen Erwartungen, die bei Auftraggebern geweckt werden. Aber ist die Konkurrenz wirklich so hart wie angenommen? Oder ist das Verhältnis doch komplizierter? „Textbörsen, freie Texter und Textagenturen – Konkurrenz oder Koexistenz?“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Textbroker (Teil I)

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Eigene Erfahrung?

Textbroker ist der wahrscheinlich dickste Fisch im Pool der Textbörsen. Der Anbieter wirbt mit hoher Qualität, großer Transparenz, leichter Bedienbarkeit und fairen Bedingungen – für Auftraggeber und Texter. Wie viel ist dran an den Versprechen? Kann sich Textbroker positiv von der Konkurrenz abheben, vor allem beim leidigen Thema Vergütung?

Gesamtverdienst: >3300 € (6 Jahre und 5 Monate Mitgliedschaft)

Verdienst pro Jahr: sehr variabel

Verdienst pro Stunde: sehr variabel

Textzahl: >500 „Erfahrungsbericht: Textbroker (Teil I)“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Content.de (Teil I)

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Eigene Erfahrung?

Content.de (ehemals Textox) ist neben Textbroker die vermutlich größte Textbörse auf dem deutschen Markt. Doch die Geister scheiden sich: Großartige Chance für Heimarbeit oder brutales Dumping im Akkord? Hier erfährst du, ob sich die Textarbeit bei diesem Unternehmen lohnt.

 

Gesamtverdienst: >2500 € (4 Jahre und 10 Monate Mitgliedschaft)

Verdienst pro Jahr: sehr variabel

Verdienst pro Stunde: sehr variabel

Textzahl: >220 „Erfahrungsbericht: Content.de (Teil I)“ weiterlesen

Erfahrungsbericht: Workgenius (Teil I)

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Eigene Erfahrung?

Workgenius ist aus dem Vorgängerunternehmen My Little Job hervorgegangen und gehört zur 2012 gegründeten Mylittlejob GmbH. Die Idee: Personalintensive Aufgaben von Unternehmen auf viele Mikrojobber aufzuteilen, klassisches Crowdworking in Homeoffice also. Dabei sollte es sich um Studenten verschiedener Richtungen mit unterschiedlichen Qualifikationen handeln. Seit dem Neustart wirbt das Unternehmen auch damit, Freiberufler unterschiedlicher Fachbereiche zu beschäftigen. Das klang für mich gut – hier lest ihr, ob sich diese Annahme bestätigen konnte.

Gesamtverdienst: theoretisch 20,89 – praktisch 19,89 € (4 Monate Mitgliedschaft)

Verdienst pro Jahr: Entfällt

Verdienst pro Stunde: sehr variabel  „Erfahrungsbericht: Workgenius (Teil I)“ weiterlesen